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2026-02-18T10:42:19+0000

Ist Ihr IT-Dienstleister krisenerprobt?

Ein Klick, und die gesamte Unternehmensdatenbank ist verschlüsselt, das Konto abgeräumt und die Passwörter für weitere kriminelle Machenschaften landen auf dubiosen Servern. Klingt wie im Film, kann aber in kleinen und mittelständischen Unternehmen in ganz Deutschland schnell zur Realität werden. [So hielten Cyberkriminelle vergangene Woche auch mehrere Betriebe in unserer Branche in Atem.](https://schaden.news/de/article/link/44918/cyberkriminalitaet-in-k-l-betrieben-wie-sie-sich-schuetzen) Dabei sind solche Cyberangriffe keineswegs eine neue Entwicklung. Aber die jüngsten IT-Sicherheitsvorfälle, ausgelöst durch eine infizierte E-Mail, zeigen: Das Thema ist nach wie vor präsent. Jedes Unternehmen, das mit der Zeit geht, sollte inzwischen aber eigentlich einen externen IT-Dienstleister beauftragt haben. Die Frage ist: Wie krisenerprobt sind diese Firmen? Denn im Falle eines Falls zählen vor allem Know-how und Schnelligkeit, um größere Schäden abzuwenden. Klar ist: Professionelle IT-Sicherheit kostet viel Geld. Doch Betriebe sind gezwungen, in ein Sicherheitsnetz zu investieren, das das leistet, was es verspricht. Und im schlimmsten Fall beeinflusst die Entscheidung für den richtigen IT-Dienstleister auch, wieviel Schaden für den Betrieb vermieden werden kann. „Augen auf“, heißt es also nicht nur bei jeder E-Mail, die im Posteingang landet, sondern auch bei der Wahl des passenden IT-Unternehmens.
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