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2026-02-18T10:31:24+0000

Henkel: Welche Erfahrungen sammeln Betriebe mit Reparaturlösungen aus Heidelberg?

Dichtmassen, Klebstoffe und Spachtelmaterialien gehören zum Alltag in Karosserie- und Lackierbetrieben. Viele Werkstätten nutzen dafür Produkte von Henkel. Eine schaden.news-Befragung von drei Betrieben zeigt: Gründe für die Wahl dieser Produkte liegen unter anderem in der Handhabung, Prozessabläufen und entsprechen den Spezifikationen der Automobilindustrie ## Erstausrüsterqualität inklusive Christian Dietershagen ist Geschäftsführer des Identica-Betriebs Stöver in Wissen. Karosserie, Lack und Mechanik: Das Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitenden ist breit aufgestellt. „Da ist es für uns als Dienstleister auch nur logisch, dass wir bei den Produkten, die wir für die Unfallinstandsetzung nutzen, auf Qualität bauen“, betont Christian Dietershagen. Seit mindestens acht Jahren setzt der Betrieb daher auf das Portfolio von Hersteller Henkel. „Wir setzen beispielsweise für unsere Karosseriearbeiten Dichtmasse und Klebstoff von Henkel ein. Auch den Scheibenklebstoff verwenden wir von diesem Hersteller.“ Zudem komme der Schwemmzinnersatz aus Heidelberg häufig zum Einsatz. „Die Anwendung der Produkte funktioniert super, die Produkte lassen sich gut verarbeiten“, begründet der Geschäftsführer. Er betont, dass es wichtig für den Betrieb sei, dass für die eingesetzten Materialien die entsprechenden Spezifikationen zu den Automobilhersteller geben sei. Zudem habe man mit dem Henkel-Außendienstmitarbeiter immer einen Ansprechpartner, wenn Fragen oder Probleme auftreten. Auch die Kundenbindung könne durch Henkel nachhaltig gestärkt werden, nennt Christian Dietershagen ein Beispiel: „Mit den Korrosionsschutzprodukten von Henkel sorgen wir mit hochwertigem Material für Langlebigkeit an der Karosserie – das erhöht auch die Zufriedenheit beim Kunden.“ ## Aus Heidelberg nach Heidelberg Für Gerhard Liedy und sein Team in der Werkstatt haben bei der täglichen Arbeit zwei Dinge oberste Priorität: Qualität und Prozesssicherheit. Deshalb nutzt der Geschäftsführer der Gerd Liedy GmbH bereits seit einigen Jahren die Produkte von Henkel. „Vor allem für die K&L-Vorbereitung setzen wir beispielsweise auf Spachtelmasse, darüber hinaus auch auf Karosserie-Dichtmassen und Scheibenklebstoff“, berichtet Gerhard Liedy. Und das nicht nur, weil das Werk des Herstellers in Heidelberg sich in der Nähe des Betriebsstandorts, Neustadt an der Weinstraße, befindet. „Für uns ist es wichtig, dass die Produkte DEKRA-geprüft sind. Denn wir als Betrieb streben derzeit auch eine eigene DEKRA-Zertifizierung an.“ Zudem sei der Fakt, dass alle verwendeten Produkte vom Hersteller aufeinander abgestimmt sind, ein wichtiges Argument für den Geschäftsführer: „Wir arbeiten gern in einem System, das sorgt für mehr Sicherheit und feste Abläufe bei der Verarbeitung“, betont Gerhard Liedy. „Und schließlich arbeiten auch die Automobilhersteller mit Produkten aus dem Henkel Sortiment, allein das ist schon ein wichtiges Qualitätsmerkmal“, führt der Geschäftsführer aus. Dritter und letzter Punkt, der in seinen Augen für die Henkel-Produkte spricht: Die Betreuung durch die Mitarbeiter des Herstellers. „Mein Team und ich haben schon mehrmals an Weiterbildungen im Henkel Trainingszentrum teilgenommen. Das Training ist sehr inhaltsstark und praxisnah. Und die Henkel-Trainer sind vom Fach, wissen, wovon sie reden und können dieses Wissen an die Teilnehmenden weitergeben“, erklärt Gerhard Liedy abschließend. ## „Erkenntnisgewinn ist unbezahlbar“ Christian Eisnecker von der eisi GmbH in Wölfersheim nutzt mit seinem Team ganz verschiedene Produkte aus dem Portfolio von Henkel mit den Marken Loctite und Teroson. „Beispielsweise haben wir mit dem 3090 2K Sofort-Klebstoff sehr gute Erfahrungen gesammelt, um Schäden an Kunststoffteilen zu reparieren“, berichtet der Geschäftsführer und Fahrzeuglackierermeister im Gespräch mit schaden.news. Auch die Dichtmassen von Teroson kommen in seinem Betrieb häufig zum Einsatz: „Damit lässt sich prima die Originalstruktur der Oberfläche wiederherstellen, beispielsweise Nahtabdichtungen.“ Auch mit dem Schwemmzinnersatz von Teroson hat er gute Erfahrungen gemacht. Doch Christian Eisnecker weist daraufhin, dass die Anwendungshinweise für die jeweiligen Produkte unbedingt eingehalten werden sollten. Darüber hinaus befindet er die Weiterbildungsangebote von Henkel im Trainingscenter, beispielsweise zu Karosserie- und Lackinstandsetzung oder zur Caravan-Reparatur, empfehlenswert. „Ich selbst habe schon mehrfach daran teilgenommen. Der persönliche Kontakt zum Henkel-Team und der Kenntnisgewinn durch diese Schulungen sind wirklich unbezahlbar.“