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2026-02-18T10:43:46+0000

Mirka stellt Pad für effektivere Oberflächenreinigung vor

Hersteller Mirka hat ein neues Reinigungspad vorgestellt, das bei der Oberflächenvorbereitung für eine präzisere Staubentfernung sorgen soll. Bei Mirka AbraClean handelt es sich demnach um ein Reinigungspad, das direkt auf den Exzenterschleifer mit 150 Millimeter Tellerdurchmesser aufgebracht wird. Es ist somit direkt mit der Staubabsaugung verbunden und soll so auch feinen Schleifstaub sicher, trocken und rückstandsfrei entfernen. ## „Staub wird rückstandslos entfernt“ Ruslan Kölln, Gebietsleiter bei Mirka, hat das AbraClean selbst getestet und das Reinigungspad auch bereits in zahlreichen Werkstätten vorgeführt. Er berichtet: „In meiner rund 20-jährigen Erfahrung als Fahrzeuglackierer wurde Schleifstaub bisher meist per Druckluft, mit einem feuchten Tuch oder durch den Einsatz eines Schleif-Vlieses, wie Mirlon Total, entfernt. Gerade bei letzter Variante hat der Anwender jedoch immer wieder neuen Schleifstaub produziert. Mit dem AbraClean Reinigungspad erreichen Fahrzeuglackierer eine viel höhere Absaugleistung. Der Staub wird rückstandslos entfernt.“ ## Lösung wurde als Patent angemeldet Bei AbraClean handele es sich um ein härteres Schaumstoffpad, ähnlich einem Polierpad. Allerdings sind die Löcher bei AbraClean größer. Dadurch kann laut Ruslan Kölln der Staub rückstandslos abgesaugt werden. „Die Verwendung des Pads trägt auch zum besseren Gesundheitsschutz der Mitarbeitenden in der Werkstatt bei. Denn durch die präzise Staubentfernung ist einfach viel weniger Feinstaub in der Luft, der in die Lungen geraten kann“, betont der Mirka Gebietsleiter. Er weist darauf hin, dass das Prinzip des Reinigungspad eine neue Lösung zur Staubentfernung darstellt und vom Hersteller als Patent angemeldet wurde. Die Resonanz im Markt auf AbraClean sei übrigens durchweg positiv: „Die Werkstätten, in denen wir es bisher vorgestellt haben, freuen sich über die neue Lösung. Sie nutzen das Reinigungspad nun in ihrem Vorbereitungsprozess konsequent“, erklärt der Mirka Gebietsleiter abschließend.
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