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2026-09-30T10:09:28+0000

Lackiererei Michel geht zu Fix Auto: „Unsere Strategie für Erfolg in den nächsten 20 Jahren“

Das Franchise-System Fix Auto hat ab heute (1. Oktober) den 28. Betrieb an Bord. Nach Fix Auto Oberschwaben im September ist nun die Lackiererei Michel aus Cotta bei Pirna Teil des Netzwerks und als Fix Auto Sächsische Schweiz sichtbar. Die ersten Weichen dafür hat Betriebsinhaber Toni Michel bereits vor rund fünf Jahren gestellt. Damals hatte er die ersten Gespräche mit dem Team von Fix Auto Deutschland geführt. Im Anschluss hat er sich auch in verschiedenen Partnerbetrieben des Netzwerks umgehört und umgesehen, um sich ein Urteil über das Prinzip Franchise in der Werkstatt bilden zu können. „Ich habe lange gezögert, weil ich bei solchen weitreichenden Entscheidungen alles genau verstehen und sehen möchte“, schildert der 40-Jährige im Gespräch mit schaden.news. ## Nägel mit Köpfen – „für ein erfolgreiches Unternehmen in den nächsten 20 Jahren“ In der ersten Jahreshälfte 2026, mit Blick auf die allgemein wachsende wirtschafliche Unsicherheit, machte Toni Michel nun aber Nägel mit Köpfen. „Klar hätte ich noch fünf oder sechs Jahre so weitermachen können, aber ich möchte mein Unternehmen für die nächsten 20 Jahre erfolgreich aufstellen. Das funktioniert nur mit einem starken Partner im Rücken“, berichtet er. An seinen zwei Standorten investiert er seit einigen Jahren reichlich. In Cotta ist die Lackiererei untergebracht, in denen die neun Mitarbeitenden Pkws instandsetzen und Industrielackierung ausführen. Auch kleinere Unfallreparaturen finden hier statt. Im Nachbarort Berggießhübel hat Toni Michel sich in der Region mit einem Autohaus etabliert. Auf dem Gelände des zweiten Standorts untergebracht sind zudem die Karosserie- sowie die Mechanikabteilung des Unternehmens. Hier arbeiten acht Fachkräfte. In der Schadensteuerung ist der Betrieb mit riparo sowie seit diesem Jahr auch mit der Innovation Group aktiv. ## Das Team früh einbinden Sein Team hat Toni Michel bereits in den vergangenen Monaten auf dem Weg zum Teil des Franchise-Systems Fix Auto mitgenommen. „Die Kommunikation mit meiner Mannschaft ist für mich schon immer das A und O gewesen. Deshalb war es mir eine Herzensangelegenheit, auch ihre Meinung dazu anzuhören und in meine Entscheidung einzubeziehen“, erklärt Toni Michel. Schließlich sei sein oberstes Ziel immer, dem Team sichere und moderne Arbeitsplätze zu bieten. ## Fix Auto-Flyer im Bäckerwagen Im nächsten Schritt steht nun, ab dieser Woche, die Kommunikation mit den Kunden an: Neben Presseartikeln sucht der Betriebsinhaber auch das Gespräch mit den Auftraggebern in der Region, fährt proaktiv die Versicherungsagenturen an. Zudem fährt der Bäckerwagen, der die Menschen im Landkreis versorgt, auch Flyer von Fix Auto Sächsische Schweiz aus. In den kommenden Monaten werden die Fassaden der beiden Standorte an das Design der Werkstattkette angepasst. Diese Sichtbarkeit über die eigene Region hinaus ist laut Toni Michel aber nur ein Punkt, der ihn davon überzeugt hat, Fix Auto Betrieb zu werden. „Durch das Netzwerk habe ich auch einen starken Partner beim Einkauf, im Gespräch mit Auftraggebern sowie Unterstützung bei allen betriebswirtschaftlichen Fragen im Rücken“, führt der 40-Jährige aus und betont, dass einige der Fix Auto Betriebe inzwischen nicht bloß Partner, sondern über die Jahre hinweg auch Freunde geworden sind. ## Ziel: Gesund und sinnvoll weiterwachsen Das Ziel von Toni Michel und seinem Team ist nun, gesund weiterzuwachsen. Am Standort Cotta sollen sowohl neue Vorbereitungsplätze als auch eine moderne Lackierkabine Einzug halten. Ab Mitte Oktober kommt der Fix Auto Betriebsberater zum Unternehmen, um einen Betriebsscan durchzuführen. „Ich verspreche mir, durch die Anpassung der Prozesse Ressourcen effektiver bündeln zu können, um neue Kapazitäten freizusetzen“, erklärt der Inhaber.