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Markt
„Dieser vielfältige Austausch ist ein Zeichen, dass die Branche auch in diesen schwierigen Zeiten zusammen-wächst.“
Detlef Peter Grün
ZDK

Agilität ist Trumpf!

Viele Betriebe sind zurzeit schon recht verunsichert, wie sich die Lage im Unfallschadenmarkt weiterentwickelt. Nach wie vor geht die Auslastung offenbar stark zurück, das berichteten viele Betriebe in Gesprächen mit unseren Redakteurinnen Ina Otto und Carina Hedderich bei den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen. Zwar ist die Stimmung unter den Inhaberinnen und Inhabern gut, doch das Gefühl für eine Richtung, die der Schadenmarkt einschlägt, fehlt.

Kein Wunder, denn an Herausforderungen mangelt es der Branche derzeit nicht. Doch gerade die inhabergeführten K&L-Betriebe können auftrumpfen – und zwar mit ihrer Agilität. Schon immer mussten sich die Werkstätten im freien Markt an neue Anforderungen anpassen. Blickt man zwei Jahrzehnte zurück, bestand die Branche vor allem aus vielen Lackierbetrieben, ab und an mit Karosserieabteilung. Heute gibt es enorm viele hochmoderne Mehrmarken-Werkstätten, natürlich mit Lack, Karosserie und Mechanik unter einem Dach, die selbstverständlich auch E-Autos reparieren können. Was für eine grandiose Transformation!

Diese Agilität ist es, die künftig noch stärker darüber entscheiden wird, ob man Chancen nutzen kann, Herausforderungen bewältigt oder sich ganz grundsätzlich im Wettbewerb durchsetzt. Das gilt auch für Automobilhersteller, die sich wieder stärker als in den vergangenen Jahren im Unfallschadenmanagement positionieren wollen, weil sie sehen, dass die inhabergeführten K&L-Betriebe ihnen über Jahre Marktanteile im Reparaturgeschäft abjagen.

In der neuen Schadenwelt ist Agilität der Motor von Veränderung, das gilt auch für uns als Redaktion. Ganz gut zu sehen an unseren Terminen in dieser Woche, in der wir erst bei den Schadenstagen in Würzburg, dann beim Fachdialog des VDIK in Frankfurt und gleichzeitig beim Expertentreffen in Kassel sowie auf dem Flottenkongress in Düsseldorf unterwegs waren, zudem hatten wir „zwischendurch“ noch einen Draht zur Jahresbilanz-Medienkonferenz der HUK-Coburg. Alles, damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, immer aktuell und einfach besser informiert sind.

Mit besten Grüßen aus dem Schadenmarkt

Christian Simmert
 

HUK-Coburg

Rekordbilanz: Versicherer schließt 2025 bestes Geschäftsjahr seit Bestehen ab

1,9 Millionen Neuverträge in der Kraftfahrt-Sparte, 992 Millionen Euro Jahresüberschuss und eine Combined Ratio von 96,2: Der Versicherer HUK-Coburg kann 2025 nach eigenen Angaben auf das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Bestehen der Unternehmensgruppe zurückblicken.
In der Bilanzpressekonferenz am Dienstag gaben die Coburger auch für 2026 erste positive Prognosen ab. Erfahren Sie alle Details zur Entwicklung in unserem Beitrag.  
 

WKST

Netzwerken, Gigacasting, KI und Prozesse in Würzburg im Fokus

 Mit einem Besucherrekord sind am vergangenen Wochenende die Würzburger Karosserie- und Schadenstage zu Ende gegangen. Rund 1.400 Teilnehmende informierten sich im Vogel Convention Center über aktuelle Technologie-Trends sowie praxisnahe Prozesslösungen für die Werkstatt und nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit anderen Branchenplayern.
schaden.news fasst im Beitrag die wichtigsten Erkenntnisse der Veranstaltung zusammen und zeigt in der umfangreichen Bildergalerie, wer in Würzburg dabei war.
 
 

Sika Automotive Repair

„Mehr Wirtschaftlichkeit und Effizienz für die Betriebe“

Seit etwa einem Jahr leitet Michael Vöing das Team von Sika Automotive Repair. Im unter Konsolidierungsdruck stehenden Schadenmarkt sieht er den Werkstattausrüster gut aufgestellt.
Im Exklusiv-Interview spricht Michael Vöing über aktuelle Herausforderungen und effizienzsteigernde Lösungen, die Sika den K&L-Betrieben gemeinsam mit dem Vertriebspartner Sia Abrasives bieten.
 

VDIK

Wie blicken Automobilhersteller auf das Unfallschadenmanagement?

Am Dienstag dieser Woche trafen sich Aftersales-Chefs, Kfz-Versicherer und Branchenexperten zur Fachkonferenz des Verbands der Internationalen Automobilhersteller (VDIK) bei der Automechanika in Frankfurt. Im Mittelpunkt standen Strategien und Wege, wie sich Markenbetriebe im Schadenmarkt stärker positionieren können.
Was bei dem Treffen diskutiert wurde, erfahren Sie in unserem aktuellen Beitrag.
 

Abschieds-Interview

Branchen-Urgestein „Schucki“ geht in den Ruhestand 

Mit Matthias Schuckert verabschiedet sich zum 1. April eine prägende Persönlichkeit in den Ruhestand. Über Jahrzehnte hat er als Vertriebsleiter von KSR, seit 2024 WERBAS//KSR, Betriebe begleitet, Teams unterstützt und technische Entwicklungen im Markt aus nächster Nähe mitgestaltet.
Im Gespräch mit schaden.news blickt er zurück, ordnet aktuelle Veränderungen ein und richtet sich mit einem klaren Wunsch an die Branche.
 
 

ION-7 im Praxiseinsatz

Funktioniert die Stickstofftechnologie mit jedem Lack?

Das Gerät ION-7 von Kamatec soll laut Hersteller Werkstätten bei der Prozessoptimierung unterstützen – unabhängig von Betriebsgröße und Lacksystem. Doch bringt das System in der Praxis den gewünschten Effekt?
Im schaden.news-Beitrag teilen drei Karosserie- und Lackierbetriebe ihre Erfahrungen aus dem Werkstattalltag und berichten über Auswirkungen auf Ablüftzeiten, Materialverbrauch und Oberflächengüte in Kombination mit verschiedenen Lackmarken. 
 

Videotipp

Schritt für Schritt spannungsfrei: So führt der mega macs X durch den Prozess

Jede Spannungsfreischaltung ist von Modell zu Modell unterschiedlich – hinzu kommen herstellerspezifische Vorgaben. Für Fachkräfte ist es kaum möglich, alle Abläufe im Detail zu kennen. Um Betriebe bei diesem Vorgang zu unterstützen, hat Werkstattausrüster Hella Gutmann die geführte Spannungsfreischaltung in den mega macs X integriert.
Wie der Prozess konkret abläuft, zeigt der Technische Trainer Matthias Kreggenwinkel Schritt für Schritt im Video.
 

Glasurit Nass-in-nass-Füller

Praxis-Check: „Nach fünf Minuten kann ich mit dem Lackaufbau beginnen“

Im Herbst 2025 hat Glasurit sein ProClass-Sortiment durch zwei neue Nass-in-nass-Füller ergänzt, die für deutlich kürzere Prozesszeiten sorgen sollen. schaden.news sprach mit zwei Anwenderbetrieben darüber, wie sich das Material im Werkstattalltag verarbeiten lässt und welche Auswirkungen es in Sachen Effizienz hat.
Lesen Sie hier die Erfahrungen von der Autolackiererei Grabbe und der Gradtke & Wieczorek GmbH.
 
 

DAT

Vereinfachte Glas-Kalkulation jetzt auch direkt über SilverDAT 3 möglich

Die DAT hat die vereinfachte Glasschadenabwicklung in SilverDAT 3 integriert. Damit ist die ursprünglich separate Software SilverDAT Glas nun auch für SilverDAT-Nutzer verfügbar. Die Lösung soll Unfallreparaturbetriebe dabei unterstützen, Glasschäden effizient und ohne Fehler zu kalkulieren.
Warum die strukturierte Kalkulation zunehmend auch bei Glasschäden an Bedeutung gewinnt sowie mehr Details zur Anwendung erfahren Sie im Beitrag. 
 

Markt

Werkstattinsolvenzen im Gesamtjahr 2025 deutlich gestiegen

Nachdem in der Gesamtwirtschaft die Fälle von Unternehmensinsolvenzen in Deutschland schon seit längerem dramatisch zunehmen, ist im Jahr 2025 nun auch die Zahl der Kfz-Werkstattpleiten gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Allein im Monat Dezember 2025 kletterte die Zahl der Pleiten gegenüber dem Vormonat November um satte 50 Prozent nach oben.
Verglichen mit dem Gesamtjahr 2024 lagen die Insolvenzzahlen für 2025 fast ein Drittel höher. Alle Details dazu erhalten Sie im Beitrag. 
 
 
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